Skin in the Game: Warum ich als Unternehmer berate

Warum unternehmerische Beratung ohne Folien-Theater auskommt – und wie Skin in the Game für bessere Entscheidungen sorgt.

Jakob Kaya1 Min. Lesezeit

A football player

Worum es mir wirklich geht

Ich berate nicht „von aussen“, sondern unternehmerisch. Das heisst: Ich übernehme Verantwortung, stelle Hypothesen auf, teste sie am Markt und stehe für Entscheidungen ein. Beratung ist für mich kein PowerPoint-Beruf, sondern Arbeit am Produkt.

Slide-Deck vs. Ergebnis

Klassische Beratung liefert Konzepte; ich liefere Ergebnisse, die Kund:innen fühlen: klarere Positionierung, bessere UX, stabilere Kennzahlen. Dafür setze ich kleine, schnelle Zyklen ein – Interviews, Prototyping, Messung, Anpassung.

Rollen, die funktionieren

  • Board-Advisor auf Zeit – Fokus auf Produkt, Vertrieb, KPI-Takt.
  • Ad-hoc Sparring – 60–120 Minuten für schwierige Entscheidungen.
  • Interim Product Lead (limitiert) – Struktur aufbauen, Team befähigen.

Netzwerke statt „One-Man-Show“

Ich bringe Team & Netzwerk mit – Designer:innen, Entwickler, Growth-Leute, auch Investor:innen für die nächste Stufe. So bleibt’s schlank, aber wirksam.

Mein Arbeitsmodus

  • Figma für schnelle Prototypen
  • Notion für Docs & KPI-Dashboards
  • OKR für Fokus & Rhythmus
  • Pitch.com für prägnante Storylines

Warum das für dich zählt

Wenn dein Produkt entscheidend ist – nicht die Folie –, passt mein Ansatz. Ich bin dort, wo es wehtut: an der Schnittstelle von Nutzer, Produkt und Zahl.